Mentale Verfügbarkeit
Wie leicht eine Marke Käufern in einer Kaufsituation in den Sinn kommt.
Mentale Verfügbarkeit beschreibt, wie viele Menschen bei wie vielen Kaufanlässen an eine Marke denken. Das Ehrenberg-Bass-Institut sieht sie neben der physischen Verfügbarkeit als wichtigsten Wachstumshebel. Gemessen wird sie meist über Verknüpfungen der Marke mit Category Entry Points.
Häufige Verwechslung
Nicht dasselbe wie Markenbekanntheit: Eine Marke kann bekannt sein und trotzdem in der Kaufsituation nicht einfallen.