Studiendatenbank · Paneldaten-Analyse
Fly Buys: Bonusprogramm erzeugt kaum Zusatz-LoyalitätLoyalty programs and their impact on repeat-purchase loyalty patterns
Australiens größtes Bonusprogramm erzeugte kaum Loyalität über das hinaus, was die Marktgröße der Partner ohnehin erwarten ließ; die sichtbarsten Abweichungen lassen sich eher Aktionen oder anderen Ursachen zuschreiben.
6,5MFK-Score von 10 · Ergebnis: bestätigt
Die Zahlen
| 2 von 6 | Programmmarken mit deutlicher Excess Loyalty |
| 3,6 vs. 3,2 | tatsächliche vs. erwartete Kaufhäufigkeit bei Kmart, fast ganz in drei Wochen vor Weihnachten mit Punkte-Aktionen |
| > 3 Pp. / > 0,3 | Schwelle für deutliche Abweichung bei Penetration bzw. Kaufhäufigkeit |
| über 3 Mio. | Fly-Buys-Mitglieder Anfang 1996 (ein Viertel der Haushalte, aus zweiter Hand) |
- Methode
- Haushaltspanel mit Einkaufstagebuch und wöchentlichem Telefoninterview; Vergleich der Kennzahlen mit der Dirichlet-Erwartung, ohne Kontrollgruppe.
- Datenbasis
- 745 Haushalte im Großraum Adelaide, Aug. 1994–Apr. 1995 (Mittel zweier 9-Wochen-Panels), Supermarkt, Tankstelle, Kaufhaus
- Einschränkungen und häufige Fehlzitate
- Keine Kontrollgruppe, kleine Mitglieder-Teilstichproben, Daten aus den 1990er-Jahren. Bei Shell kam die Abweichung vor allem von Nicht-Mitgliedern.
- Interessenlage
- Gefördert über einen Antrag beim Australian Research Council; keine Industriefinanzierung bekannt.
- Quelle
- https://byronsharp.wordpress.com/wp-content/uploads/2008/03/4025loyaltyprogs.pdf (frei zugänglich)
Im Podcast
Zitieren
bestätigtCRM & LoyalitätHandel & Commerce