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UK-Regierung: Wie verbreitet ist Drip Pricing und was kostet es?Estimating the prevalence and impact of drip pricing
Fast die Hälfte der untersuchten britischen Online-Anbieter schlägt im Bestellprozess zusätzliche Gebühren auf, am häufigsten in Transport und Kommunikation; die Regierung schätzt die Mehrausgaben der Verbraucher auf hunderte Millionen bis Milliarden Pfund jährlich. Die Studie diente als Grundlage für das britische Verbot versteckter Pflichtgebühren.
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Die Zahlen
| 46 % | Anteil der 525 Anbieter mit mindestens einer nachgelagerten Gebühr (ohne Versand) |
| 72 % | Anteil im Sektor Transport und Kommunikation (Handel: 15 %) |
| 595 Mio. bis 3,5 Mrd. £ | geschätzte zusätzliche Online-Ausgaben der Verbraucher pro Jahr durch Drip Pricing |
- Methode
- Prüfung der Checkout-Prozesse von 525 Online- und App-Anbietern anhand definierter Schadenskriterien; Hochrechnung der Verbraucherschäden über Marktanteile und Annahmen zu Erwartungen.
- Datenbasis
- 525 Anbieter in vier Sektoren (Unterhaltung, Gastgewerbe, Handel, Transport/Kommunikation), Großbritannien, 2023.
- Einschränkungen und häufige Fehlzitate
- Die Schadensschätzung beruht auf Annahmen und hat eine sehr große Spanne; kein Wirkungsexperiment. Britischer Markt, Vorstudie zu einem Gesetzesvorhaben.
- Interessenlage
- Behörde; politisches Interesse an der Begründung einer Regulierung.
- Quelle
- https://www.gov.uk/government/publications/estimating-the-prevalence-and-impact-of-drip-pricing (frei zugänglich)
Zitieren
bestätigtRecht & DatenschutzPreis & PromotionHandel & Commerce