Studiendatenbank · Quasi-Experiment
KI-Bildanzeigen im Feld: gut, solange sie nicht nach KI aussehenAI in disguise – How AI-generated ads' visual cues shape consumer perception and performance
Auf einer großen Werbeplattform schneiden KI-generierte Bildanzeigen im Mittel nicht anders ab als menschliche; KI-Bilder, die nicht nach KI aussehen, erzielen höhere Klickraten als solche, die erkennbar künstlich wirken.
5,8MFK-Score von 10 · Ergebnis: offen
Die Zahlen
| 0,79 % vs. 0,62 % | Klickrate (modellfrei) von KI-Bildern, die nicht vs. doch nach KI aussehen |
| 16 Mrd. | Impressionen im Datensatz |
| > 7.000 | Werbetreibende |
- Methode
- Quasi-Experiment innerhalb derselben Kampagnen auf Taboola (GenAI Ad Maker, Stable Diffusion); KI-Anmutung nachträglich von Ratern erhoben.
- Datenbasis
- über 2 Mio. Anzeigen-Tage, > 7.000 Werbetreibende, > 16 Mrd. Impressionen, 03.06.–15.08.2023, USA
- Einschränkungen und häufige Fehlzitate
- Keine Offenlegung der KI-Herkunft – gemessen wird der KI-Eindruck, nicht die Label-Wirkung. Im Regressionsmodell ist der Durchschnittseffekt nicht signifikant. Eine Plattform, Peer Review ausstehend.
- Interessenlage
- Akademisch mit Plattformdaten (Taboola).
- Quelle
- https://www.columbia.edu/~on2110/Papers/AI_in_disguise.pdf (frei zugänglich)
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offenKI im MarketingKreation & Werbewirkung