Studiendatenbank · Umfrage
Marketer schätzen die Stärke eigener Assets falsch einAssessing branding strength: comparing marketer judgement and consumer data for brand identity elements
Marketer liegen bei der Stärke ihrer eigenen Markenelemente meist weit daneben: Sie überschätzen die Bekanntheit und unterschätzen die Eindeutigkeit.
5,0MFK-Score von 10 · Ergebnis: offen
Die Zahlen
| 1 von 50 | Schätzungen, die innerhalb von ±5 Punkten der Konsumentendaten lagen (etwa 1 von 10 innerhalb ±10) |
| 40 Pp. | mittlere Abweichung der Marketer-Schätzungen |
| 73 % | Schätzungen, die Fame überschätzten |
| 72 % | Schätzungen, die Uniqueness unterschätzten |
| 25 % / 26 % | Elemente im Feld „Use or Lose“ bzw. „Ignore or Test“ laut Konsumenten (Marketer: 34 % / 36 %) |
- Methode
- Vergleich von Marketer-Schätzungen (in Schulungen erhoben) mit Konsumentenbefragungen zu denselben Elementen.
- Datenbasis
- 405 Elemente von 50 Marken, 5 Kategorien, 7 Länder (u. a. Deutschland: Salzsnacks), mind. n = 400 Kategoriekäufer je Land
- Einschränkungen und häufige Fehlzitate
- Befragung mit Vergleich, kein Experiment. Schätzungen 2–4 Wochen nach der Konsumentenbefragung in Schulungen der Auftraggeber erhoben.
- Interessenlage
- Ehrenberg-Bass-Autoren; die beteiligten Firmen haben die Forschung bezahlt.
- Quelle
- https://link.springer.com/article/10.1057/s41262-025-00395-y (frei zugänglich)
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offenMarkenaufbau & WachstumMethodik & Marktforschung