Studiendatenbank · Fallsammlung
The Long and the Short of It: die 60:40-RegelThe Long and the Short of It: Balancing Short and Long-Term Marketing Strategies
Kampagnen aus der IPA-Effectiveness-Databank erzielten im Schnitt die stärksten Geschäftseffekte, wenn rund 60 % des Budgets in langfristigen Markenaufbau und rund 40 % in kurzfristige Aktivierung flossen. Gemeint sind Ziele und Wirkungen, nicht Kanäle.
5,3MFK-Score von 10 · Ergebnis: gemischt
Die Zahlen
| 60:40 | durchschnittlich günstigstes Verhältnis von Marken- zu Aktivierungsbudget in den ausgewerteten Fällen |
| rund 1.000 | Zahl der IPA-Databank-Fälle, die üblicherweise als Basis genannt wird |
- Methode
- Auswertung eingereichter Wettbewerbsbeiträge für die IPA Effectiveness Awards nach Budgetaufteilung und berichteten Geschäftseffekten.
- Datenbasis
- IPA Effectiveness Databank, rund tausend Fallstudien überwiegend aus Großbritannien; die genaue Fallzahl schwankt je Auswertung.
- Einschränkungen und häufige Fehlzitate
- Selektionsproblem: Nur Kampagnen, die ihre Macher für preiswürdig hielten, sind enthalten; Korrelation, kein Experiment. Binet selbst nennt 60:40 keine eiserne Regel; häufiger Anwendungsfehler ist, Marke mit TV und Aktivierung mit Search gleichzusetzen.
- Interessenlage
- Erstellt in Zusammenarbeit mit Thinkbox, der Marketingorganisation des britischen Werbefernsehens, das von Markenbudgets profitiert.
- Quelle
- https://ipa.co.uk/knowledge/effectiveness-research-analysis/les-binet-peter-field (teilweise frei zugänglich)
Im Podcast
Zitieren
gemischtMarkenaufbau & WachstumMedia & Budget