Studiendatenbank · Fallsammlung
Effectiveness in Context: 60:40 je nach Kategorie und MarkeEffectiveness in Context – Preliminary Findings
Die optimale Aufteilung zwischen Marke und Aktivierung hängt vom Kontext ab, liegt in den ausgewerteten Aufschlüsselungen aber nie unter rund 58 % Markenanteil; überraschend brauchen gerade Marktführer, Onlinemarken und Kategorieneinsteiger mehr Marke.
4,5MFK-Score von 10 · Ergebnis: gemischt
Die Zahlen
| 59 % / 81 % | optimaler Markenanteil bei niedriger bzw. hoher Kaufüberlegung |
| 58 % / 78 % | Markenanteil offline bzw. online |
| 67 % / 83 % | Markenanteil für kleine Marken (Ø 3 % Marktanteil) bzw. Marktführer (Ø 33 % Marktanteil) |
| 62 % / 84 % | Markenanteil bei unverändertem Sortiment bzw. Eintritt in eine neue Kategorie |
- Methode
- Aufschlüsselung der gewinnorientierten Databank-Fälle nach Kaufsituation, Kanal, Innovation, Markengröße und Markenentwicklung; Darstellung als Foliensatz.
- Datenbasis
- IPA Effectiveness Databank, Fälle 1998–2016 (Teilauswertung 2014–16); neue und Nischenmarken ausgeschlossen.
- Einschränkungen und häufige Fehlzitate
- Vorläufige Befunde aus einem Vortrag, keine begutachtete Veröffentlichung; dieselbe Selektionsproblematik wie die Databank insgesamt.
- Interessenlage
- Vortrag bei Screenforce, dem Vermarkterverbund des Schweizer Werbefernsehens.
- Quelle
- https://screenforce.ch/wp-content/uploads/2018/07/Les-Binet-for-Screenforce-Zurich.pdf (frei zugänglich)
Im Podcast
Zitieren
gemischtMarkenaufbau & WachstumMedia & Budget