Studiendatenbank · Quasi-Experiment
Apple ATT: Was das Tracking-Opt-in E-Commerce-Händler kosteteEvaluating the Impact of Privacy Regulation on E-Commerce Firms: Evidence from Apple's App Tracking Transparency
Apples Opt-in-Pflicht für App-Tracking hat die Wirksamkeit konversionsoptimierter Meta-Anzeigen deutlich gesenkt; Händler, die stark von Meta abhingen, verloren spürbar Umsatz, obwohl sie Budget zu Google verlagerten. Getroffen hat es vor allem kleinere Shops.
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Die Zahlen
| −37 % | Rückgang der Klickrate konversionsoptimierter Meta-Anzeigen nach Einführung von ATT |
| >4.200 | E-Commerce-Firmen weltweit im Datensatz der MSI-Fassung 2024 (Werbeausgaben, Performance); spätere Fassung (Management Science) nennt ein Panel von 1.221 Firmen und Umsatzdaten von 773 Händlern |
- Methode
- Differenz-in-Differenzen-Vergleich vor und nach ATT (2021) zwischen Firmen mit hoher und niedriger Abhängigkeit von Meta-Werbung, auf Basis von Werbe- und Umsatzdaten eines Datenanbieters.
- Datenbasis
- Über 4.200 E-Commerce-Firmen weltweit; Werbedaten zu Meta, Google und TikTok.
- Einschränkungen und häufige Fehlzitate
- Die Größe des Umsatzeffekts unterscheidet sich zwischen Fassungen (Arbeitspapier: rund 37 % bei stark Meta-abhängigen Firmen; Kellogg-Zusammenfassung: etwa 8–40 %); daher keine feste Umsatzzahl übernehmen. Gemessen wird der Effekt für Werbetreibende, nicht der Nutzen für Verbraucher.
- Interessenlage
- Akademisch; Daten von Grips Intelligence, wo Ko-Autor Maximilian Kaiser Director of Data Science ist.
- Quelle
- https://www.msi.org/working-paper/evaluating-the-impact-of-privacy-regulation-on-e-commerce-firms-evidence-from-apples-app-tracking-transparency/ (frei zugänglich)
Zitieren
bestätigtRecht & DatenschutzSearch & PerformanceMedia & Budget