Studiendatenbank · Anbieterauswertung
Spiegel Research Center: Wie Online-Bewertungen den Absatz treibenHow Online Reviews Influence Sales
Der größte Sprung entsteht beim Übergang von null auf wenige Bewertungen; die Kaufwahrscheinlichkeit erreicht ihren Gipfel bei Ratings unter fünf Sternen.
4,0MFK-Score von 10 · Ergebnis: offen
Die Zahlen
| +270 % | höhere Kaufwahrscheinlichkeit mit fünf Bewertungen vs. ohne (teure Produkte +380 %, günstige +190 %) |
| 4,0–4,7 | Sternbereich, in dem die Kaufwahrscheinlichkeit typischerweise ihren Gipfel hat |
| +190 % / +380 % | Konversionsplus durch angezeigte Rezensionen bei günstigen bzw. teureren Produkten |
| 4,0–4,7 Sterne | Bereich, in dem die Kaufwahrscheinlichkeit typischerweise am höchsten ist |
| +15 % | höhere Kaufchance durch den Hinweis 'verifizierter Käufer' |
- Methode
- Beobachtungsauswertung von Händlerdaten; wissenschaftliche Basis Askalidis & Malthouse (RecSys 2016).
- Datenbasis
- Ein Online-Händler für teure Geschenke: 15,5 Mio. Seitenaufrufe, 1.800 Produkte, 7,8 Mio. Nutzer, ein Jahr
- Einschränkungen und häufige Fehlzitate
- Keine Kontrollgruppe; gilt nur für den Sprung von null auf wenige Bewertungen. Die Spanne '4,2–4,5' stammt aus Maslowska et al., nicht aus dem Report. Weitere Report-Zahlen (82 % suchen negative Bewertungen) sind übernommene Anbieterzahlen.
- Interessenlage
- Partner und Datenlieferant PowerReviews verkauft Bewertungssoftware
- Quelle
- https://www.xait.com/hubfs/Spiegel_Online-Review_eBook_Jun2017_FINAL.pdf (frei zugänglich)
Im Podcast
- Folge 34 (erscheint demnächst)
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offenHandel & Commerce