Studiendatenbank · Paneldaten-Analyse
Jones: Single-Source-Daten und der Einzelkontakt (STAS)Single-Source Research Begins to Fulfill Its Promise
Nach Jones' Single-Source-Daten zeigte ein Fünftel der Marken starke kurzfristige Werbeeffekte, ein einzelner Kontakt bringe den größten Teil der Wirkung. Die Methode misst aber Korrelation.
5,2MFK-Score von 10 · Ergebnis: gemischt
Die Zahlen
| 20 % | Marken mit starken kurzfristigen Werbeeffekten |
| 30 % | weitere Marken mit mäßigem Effekt |
| 6 von 24 | Fälle mit Kurzfristeffekt nach Propensity-Score-Korrektur in der japanischen Reanalyse von Mizuno & Hoshino 2006 |
- Methode
- STAS (Short-Term Advertising Strength) aus einem Nielsen-Haushaltspanel: Kaufanteile nach Haushalten mit vs. ohne Werbekontakt.
- Datenbasis
- Nielsen-Haushaltspanel USA; Fallzahlen im Abstract nicht genannt
- Einschränkungen und häufige Fehlzitate
- Korrelation: Wer gezielt Vielkäufer anspricht, erzeugt den Zusammenhang auch ohne Kausalität (Kritik von Lodish, East, Tellis). Nach Bereinigung schrumpft der Effekt deutlich.
- Interessenlage
- Daten von Nielsen
- Quelle
- https://www.warc.com/content/article/jar/single-source-research-begins-to-fulfill-its-promise/en-gb/6213 (kostenpflichtig)
Im Podcast
- Folge 38 (erscheint demnächst)
Zitieren
gemischtMedia & BudgetMessung & Attribution