Studiendatenbank · Meta-Analyse
Meta-Analyse: Wann Choice Overload auftrittChoice overload: A conceptual review and meta-analysis
Ohne Moderatoren gibt es auch hier keinen signifikanten Choice-Overload-Effekt; er tritt aber vorhersagbar auf, wenn das Sortiment komplex, die Entscheidung schwierig, die Präferenz unklar ist und Kunden Aufwand sparen wollen.
7,5MFK-Score von 10 · Ergebnis: gemischt
Die Zahlen
| 99 Beobachtungen / 53 Studien | Basis der Meta-Analyse (53 Studien aus 21 Artikeln), nur veröffentlichte Arbeiten |
| N = 7.202 | Teilnehmende insgesamt |
| 78 % | Anteil der veröffentlichten Beobachtungen von Scheibehenne et al. 2010, die auch hier eingehen |
| 4 | Moderatoren: Komplexität des Angebots, Schwierigkeit der Aufgabe, Präferenzunsicherheit, Entscheidungsziel |
- Methode
- Meta-Analyse mit vier konzeptionellen Moderatoren.
- Datenbasis
- 53 veröffentlichte Studien, 99 Beobachtungen, N = 7.202.
- Einschränkungen und häufige Fehlzitate
- Starke Überschneidung mit der Datenbasis von Scheibehenne et al.; keine unveröffentlichten Studien. Beide Meta-Analysen stimmen überein, dass es keinen allgemeinen Effekt gibt.
- Interessenlage
- keine bekannt
- Quelle
- http://chernev.com/wp-content/uploads/2017/02/ChoiceOverload_JCP_2015.pdf (frei zugänglich)
Im Podcast
- Folge 21 (erscheint demnächst)
Zitieren
gemischtHandel & CommerceMethodik & Marktforschung