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Studiendatenbank · Meta-Analyse

Meta-Analyse: Wann Choice Overload auftrittChoice overload: A conceptual review and meta-analysis

Chernev, Böckenholt, Goodman · Journal of Consumer Psychology 25 (2) · 2015

Ohne Moderatoren gibt es auch hier keinen signifikanten Choice-Overload-Effekt; er tritt aber vorhersagbar auf, wenn das Sortiment komplex, die Entscheidung schwierig, die Präferenz unklar ist und Kunden Aufwand sparen wollen.

7,5MFK-Score von 10 · Ergebnis: gemischt
Studiendesign8
Datenbasis6
Unabhängigkeit10
Replikation6
Übertragbarkeit7

Meta-Analyse experimenteller Studien, akademisch; der Moderator-Befund ist nur teilweise unabhängig bestätigt. Die Befundlage ist uneinheitlich oder nur unter Bedingungen gültig. Wie der Score entsteht →

Die Zahlen

99 Beobachtungen / 53 StudienBasis der Meta-Analyse (53 Studien aus 21 Artikeln), nur veröffentlichte Arbeiten
N = 7.202Teilnehmende insgesamt
78 %Anteil der veröffentlichten Beobachtungen von Scheibehenne et al. 2010, die auch hier eingehen
4Moderatoren: Komplexität des Angebots, Schwierigkeit der Aufgabe, Präferenzunsicherheit, Entscheidungsziel
Methode
Meta-Analyse mit vier konzeptionellen Moderatoren.
Datenbasis
53 veröffentlichte Studien, 99 Beobachtungen, N = 7.202.
Einschränkungen und häufige Fehlzitate
Starke Überschneidung mit der Datenbasis von Scheibehenne et al.; keine unveröffentlichten Studien. Beide Meta-Analysen stimmen überein, dass es keinen allgemeinen Effekt gibt.
Interessenlage
keine bekannt
Quelle
http://chernev.com/wp-content/uploads/2017/02/ChoiceOverload_JCP_2015.pdf (frei zugänglich)

Im Podcast

Zitieren

Marketing Facts Kompakt (Hrsg.): „Meta-Analyse: Wann Choice Overload auftritt“. MFK-Studiendatenbank, Stand 2026-11-06. https://marketing-facts.de/studien/chernev-boeckenholt-goodman-choice-overload-2015/

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