Marketing Facts Kompakt

Studiendatenbank · Meta-Analyse

Bornstein: Meta-Analyse zum Mere-Exposure-EffektExposure and affect: Overview and meta-analysis of research, 1968–1987

Bornstein · Psychological Bulletin 106, 265–289 · 1989

Wiederholte Darbietung steigert die Sympathie für einen Reiz robust, aber klein; nach 10 bis 20 Darbietungen kann sie wieder sinken.

7,0MFK-Score von 10 · Ergebnis: bestätigt
Studiendesign5
Datenbasis7
Unabhängigkeit10
Replikation8
Übertragbarkeit4

Meta-Analyse von Laborexperimenten, Grundform von Montoya bestätigt; Übertragung auf Werbung begrenzt. Die verbreitete Aussage hält der Prüfung stand. Wie der Score entsteht →

Die Zahlen

r = 0,26mittlere Effektstärke über 208 Experimente
10–20Darbietungen, bei denen das Maximum liegt
Methode
Meta-Analyse von Laborexperimenten.
Datenbasis
208 Experimente, 1968–1987
Einschränkungen und häufige Fehlzitate
Zahlen nur aus zweiter Hand (Wikipedia); Laborreize wie Schriftzeichen, Polygone, Gesichter, keine Werbespots.
Interessenlage
Akademisch; keine bekannt
Quelle
https://dc2.philarchive.org/rec/BOREAA (kostenpflichtig)

Im Podcast

Zitieren

Marketing Facts Kompakt (Hrsg.): „Bornstein: Meta-Analyse zum Mere-Exposure-Effekt“. MFK-Studiendatenbank, Stand 2026-11-06. https://marketing-facts.de/studien/bornstein-mere-exposure-meta-1989/

bestätigtKreation & Werbewirkung

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