Studiendatenbank · Meta-Analyse
Meta-Analyse der Influencer-ExperimenteA meta-analysis of the effectiveness of social media influencers: Mechanisms and moderation
In Experimenten wirken Influencer bei der Kaufabsicht nur schwach und nicht besser als Prominente, wohl aber besser als eigene Markenposts; die Autoren betonen, dass Absichtsmaße die Wirkung überschätzen.
6,4MFK-Score von 10 · Ergebnis: gemischt
Die Zahlen
| r = .11 | Influencer vs. andere Endorsement-Formen auf Kaufabsicht (k = 86) |
| r < 0.01 (n. s.) | Influencer vs. Prominente auf Kaufabsicht (k = 27) |
| r = .26 / .09 | Influencer vs. kein Endorsement bzw. Marken-Post auf Kaufabsicht |
| r = .24 | Influencer vs. Prominente auf Engagement (k = 8) |
| 135 | Experimente aus 71 Papers, 571 Effektgrößen, 44.210 Konsumenten |
- Methode
- Multilevel-Meta-Analyse und Meta-Regression experimenteller Studien bis Juli 2024.
- Datenbasis
- 71 Papers, 135 Experimente, 571 Effektgrößen, 44.210 Konsumenten
- Einschränkungen und häufige Fehlzitate
- Fast nur Absichtsmaße und häufig fiktive Influencer als Stimuli. Die Größengrenze von 1 Mio. Followern ist eine Definition der Autoren.
- Interessenlage
- Akademisch; nur die Open-Access-Gebühr wurde gefördert.
- Quelle
- https://link.springer.com/content/pdf/10.1007/s11747-025-01107-3.pdf (frei zugänglich)
Im Podcast
- Folge 19 (erscheint demnächst)
Zitieren
gemischtSocial & Influencer