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Studiendatenbank · Feldexperiment

Sozialer Einfluss in Social Ads: Facebook-FeldexperimenteSocial Influence in Social Advertising: Evidence from Field Experiments

Bakshy, Eckles, Yan, Rosenn · Proceedings of the 13th ACM Conference on Electronic Commerce (EC '12), 146–161 · 2012

Schon ein minimaler Hinweis, dass ein Kontakt mit der beworbenen Marke verbunden ist, verbessert die Anzeigenleistung (Klicks, Fan-Werden) im Schnitt signifikant – am stärksten, wenn es sich um enge Kontakte handelt.

6,3MFK-Score von 10 · Ergebnis: offen
Studiendesign10
Datenbasis8
Unabhängigkeit5
Replikation3
Übertragbarkeit4

Saubere Randomisierung in großem Maßstab, aber nur Klick-Metriken, Plattformnähe und heute veraltete Formate. Zu neu oder zu wenig geprüft für ein Urteil. Wie der Score entsteht →

Die Zahlen

2Anzahl großer randomisierter Feldexperimente auf Facebook
Methode
Experiment 1 variiert die Zahl der sozialen Hinweise bei Word-of-Mouth-Anzeigen, Experiment 2 fügt klassischen Anzeigen einen minimalen Peer-Hinweis hinzu; Tie-Stärke über Kommunikationsvolumen gemessen.
Datenbasis
Facebook-Nutzer und -Anzeigen, USA, um 2011.
Einschränkungen und häufige Fehlzitate
Zielgrößen sind Klicks und Fan-Verbindungen, keine Käufe oder Umsätze; Facebook-spezifische Anzeigenformate von 2011. Autoren waren bei Facebook beschäftigt.
Interessenlage
Studie von Facebook-Forschern; Facebook vermarktete soziale Anzeigenformate.
Quelle
https://doi.org/10.1145/2229012.2229027 (frei zugänglich)

Zitieren

Marketing Facts Kompakt (Hrsg.): „Sozialer Einfluss in Social Ads: Facebook-Feldexperimente“. MFK-Studiendatenbank, Stand 2026-11-06. https://marketing-facts.de/studien/bakshy-eckles-yan-rosenn-2012-social-advertising/

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